Menu

Frieda Stoppenbrink-Buchholz (1897-1993)

Die Frieda-Stoppenbrink-Schule

Anders als in anderen Stadtteilen Hamburgs sind die Schulen in Süderelbe ausschließlich nach Straßen und Orten benannt, die ihre Lage beschreiben. Die einzige Ausnahme war die Frieda-Stoppenbrink-Schule in Neugraben, die 2012 zusammen mit der Beratungsstelle Süderelbe/Finkenwerder zum Regionalen Bildungs- und Beratungszentrum (ReBBZ) Süderelbe weiterentwickelt wurde. Bis heute trägt die Zweigstelle des ReBBZ an der Neuwiedenthaler Straße den Namen von Frieda Stoppenbrink.

Der Eingang der Frieda-Stoppenbrink-Schule in Neugraben Von Minderbinder - Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=112864247

Literatur

Sieglind Ellger-Rüttgardt: "Die Kinder, die waren alle so lieb ...". Frieda Stoppenbrink-Buchholz: Hilfsschulpädagogin, Anwältin der Schwachen, Soziale Demokratin. Weinheim 1987

Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg | Carl-von Ossietzky, Signatur A1987/10051

Quellen

Nachlass von Frieda-Stoppenbrink-Buchholz

Der Nachlass von Frieda-Stoppenbrink-Buchholz befindet sich im Internationalen Archiv für Heilpädagogik in 15374 Müncheberg, Ortsteil Trebnitz (Landkreis Märkisch-Oderland, Brandenburg).
Findbuch_I.1-17_Stoppenbrink-Buchholz

Weblinks

Der Link führt zu einer Vorlesung von Prof. i. R. Dr. Sieglind Ellger-Rüttgardt (Kultur-, Sozial- und Bildungswissenschaftliche Fakultät, Humboldt-Universität zu Berlin.), die am 11. Dezember 2019 unter dem Titel "Frieda Stoppenbrink-Buchholz (1897-1993) und das Hilfsschulwesen" als Teil der Vorlesungsreihe "Bewegte Pädagoginnen für gesellschaftlichen Fortschritt" stattfand.
Der Link führt zum Eintrag über Frieda Stoppenbrink-Buchholz in der Datenbank Hamburger Frauenbiografien.

Bildmaterial